Ihr Warenkorb
keine Produkte

Hundemassage selbst erlernen - Anleitungen vom Physiotherapeuten

Hunde zu massieren ist einfacher als Sie vielleicht denken: sehen Sie selbst …

Eine Hundemassage ist ein kleiner Luxus im Alltag, den Sie sich und Ihrem Hund unbedingt hin und wieder gönnen sollten.
Für eine Hundemassage gibt es viele gute Gründe: 
  • Eine Hundemassage beruhigt den Hund und hilft ihm beim Stressabbau
  • Eine Hundemassage stärkt die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Hund
  • Eine Hundemassage regt die Durchblutung im Gewebe an und fördert den Muskelaufbau
  • Eine Hundmassage macht den Hundehalter sensibel für Veränderungen am Gelenk, an der Muskulatur oder an der Haut des Hundes. Sie können bei Auffälligkeiten schnell reagieren und frühzeitig den Rat eines Tierarztes einholen.
Eine Hundemassage müssen Sie nicht unbedingt von einem Hunde-Physiotherapeuten durchführen lassen. Lernen Sie anhand von kurzen Filmen die wichtigsten Griffe für die  perfekte Hundemassage – unter der professionellen Anleitung von Hunde-Physiotherapeutin Elke Pfeiffer www.reha-fuer-hunde.de
 
Unser Tipp: Die Hundemassage ist noch wirkungsvoller, wenn sie die Muskulatur des Hundes vorher erwärmen (z.B. durch ein Moorkissen, ein Trauben- oder Kirschkernkissen oder eine lauwarme (!) Wärmflasche).
 
Das Team vom Bettenhaus Traumhund wünscht Ihnen und Ihrem Hund viel Spaß!
 

S-Rolle

Haut und Fell zwischen die Hände nehmen und vom Hals ab in einer S-förmigen Rolle zur Rute massieren. Achten Sie bitte darauf, dass Sie neben der Wirbelsäule massieren und nicht direkt darauf. Wenn die S-Rolle anfangs noch nicht gut gelingt, einfach mit flachen Händen die Haut zueinander verschieben.

Ausstreichungen

Mit der flachen Hand und sanftem Druck den ganzen Körper des Hundes ausstreichen: vom Hals bis zur Rute und den Gliedmaßen. Ausstreichungen können während der Massage immer wieder erfolgen, um den Hund zum Liegen zu bringen. Sie werden von ihm als sehr angenehm empfunden.