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HD beim Hund: Schmerzlinderung durch orthopädische Hundeschlafplätze

Hüftdysplasie betrifft vor allem große Hunde und führt häufig zu Arthrose

Als HD beim Hund bezeichnet man eine Fehlbildung des Hüftgelenks. Große Rassen sind von diesem Krankheitsbild besonders häufig betroffen - je nach Rasse bis zu 50 Prozent der Hunde.
In der Regel sind sowohl HD als auch ED (Ellenbogendysplasie) genetisch bedingt. Falsche Hundeernährung und Haltung können jedoch die Entstehung und das Fortschreiten der Krankheit begünstigen. Deutliche Anzeichen für HD sind zunehmende Bewegungseinschränkung und Schmerzen, die durch Arthrose beim Hund entstehen. Im „Praktikum der Hundeklinik“ von Hans G. Niemand und Peter F. Suter werden die Symptome folgendermaßen beschrieben: „Die Tiere zeigen verminderte Aktivität, spontane Lahmheit mit Schwierigkeiten beim Aufstehen und verkleinerten Bewegungswinkel des Hüftgelenks. Passive Bewegung des Hüftgelenkes ist schmerzhaft.“
 
Schmerzfrei trotz HD und Arthrose
 

Möglichkeiten für den Hund, trotz HD schmerzfrei zu werden oder zumindest eine ausreichende Lebensqualität zu erzielen, bestehen zum Beispiel in einem künstlichen Hüftgelenk oder einer Goldakupunktur. Eine dauerhafte Einnahme von Schmerzmitteln sollte nach Möglichkeit vermieden werden.

Vorbeugende Maßnahmen, um ein Fortschreiten der Arthrose zu verhindern, bestehen z. B.  in der richtigen Ernährung (z.B. in der Zugabe knorpelaufbauender Zusatzmittel) und in einem gezielten Muskelaufbau durch Physiotherapie. Stauchen und Überdehnen des Hüftgelenkes (z.B. durch Ballspiele) sollten jedoch unbedingt vermieden werden. Hilfreich können auch orthopädische Hundeschlafplätze aus Viscoschaum vom Bettenhaus Traumhund sein. Sie verhelfen dem Hund zu Schmerzlinderung durch optimale Druckentlastung.